Phishing-Simulation im Unternehmen ist heute ein entscheidender Baustein moderner IT-Sicherheitsstrategien. Denn Phishing zählt seit Jahren zu den effektivsten Methoden von Cyberkriminellen – und bleibt dennoch brandgefährlich. Eine täuschend echte E-Mail, eine manipulierte Absenderadresse oder ein verlockender Link reichen aus, um erheblichen Schaden zu verursachen. Technische Schutzmaßnahmen sind unverzichtbar – doch der Mensch bleibt das größte Einfallstor. Gerade mittelständische Unternehmen unterschätzen dieses Risiko häufig. Genau hier setzen Phishing-Simulationen im Arbeitsalltag an: Sie machen aus theoretischem Wissen praktische Erfahrung und verwandeln Sicherheitsbewusstsein in trainiertes Verhalten.
Im folgenden Blogartikel erfahren Sie:
- Warum Phishing laut BSI weiterhin zu den größten Cyberbedrohungen zählt?
- Wie moderne – auch KI-gestützte – Angriffe funktionieren?
- Weshalb Firewalls und Spamfilter allein nicht ausreichen?
- Wie eine professionelle Phishing-Simulation abläuft?
- Welche Kennzahlen wirklich aussagekräftig sind (Klickrate, Melderate, Reaktionszeit)?
- Welche rechtlichen Aspekte wie DSGVO und NIS2 beachtet werden müssen?
- Wie Sie Phishing-Simulation, IT-Security-Check und KI-Schulung zu einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie kombinieren?
Sie erhalten außerdem konkrete Handlungsempfehlungen für Geschäftsführung und IT-Leitung sowie einen Überblick, wie wir bei 12systems Simulationen strukturiert, DSGVO-konform und praxisnah umsetzen. Wir zeigen detailliert, wie Sie Phishing-Simulationen strategisch in Ihre Unternehmensprozesse integrieren, welche typischen Fehler Unternehmen bei der Umsetzung machen – und wie Sie aus einzelnen Tests eine nachhaltige Sicherheitskultur entwickeln.
Phishing-Simulation verstehen! Warum Phishing der größte Risikofaktor im Unternehmen ist?
Der aktuelle Lagebericht des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt deutlich: Phishing gehört weiterhin zu den am weitesten verbreiteten Angriffsmethoden und betrifft Unternehmen aller Branchen. Angreifer setzen dabei weniger auf komplexe Technik, sondern auf Psychologie. Sie spielen mit: Dringlichkeit, Autorität, Neugier, Angst und Gewinnversprechen.
Studien zeigen: Der Großteil erfolgreicher Cyberangriffe startet mit einer manipulierten E-Mail. Angreifer nutzen gezielt:
- Gefälschte Rechnungen
- Paketbenachrichtigungen
- Bewerbungen mit Schadsoftware
- CEO-Fraud-Mails
- Passwort-Reset-Aufforderungen
Ob gefälschte Rechnungen, manipulierte Lieferbenachrichtigungen oder CEO-Fraud – der emotionale Impuls entscheidet. Und genau deshalb reichen Firewalls, Spamfilter oder Mail-Gateways allein nicht aus. Viele dieser Nachrichten wirken täuschend echt. Besonders kritisch: Moderne Angriffe entstehen zunehmend mit KI-Unterstützung. Die Texte sind sprachlich perfekt, personalisiert und kaum noch von echten Nachrichten zu unterscheiden. Die entscheidende Frage lautet daher:
Diese zentrale Frage sollten Sie sich stellen:
Würden Ihre Mitarbeitenden einen echten Phishing-Angriff erkennen?
FAQ: 10 wichtige Fragen zu Phishing-Simulation
Das zeigt nur ein realistischer Test. In Phishing-Simulationen wird sichtbar, wie Mitarbeitende unter Alltagsbedingungen reagieren – nicht theoretisch, sondern praktisch.
Angreifer zielen gezielt auf menschliche Reaktionen wie Zeitdruck, Autorität oder Neugier. Technische Schutzsysteme filtern viel, aber nicht alles. Sobald eine täuschend echte E-Mail im Posteingang landet, entscheidet der Klick eines Mitarbeitenden.
Erfahrungsgemäß positiv, wenn Unternehmen offen kommunizieren und Schulungen anbieten. Transparenz schafft Akzeptanz.
Ja. Wir gestalten Auswertungen so, dass sie auf Wunsch anonymisiert erfolgen und den Fokus auf das Gesamtrisiko legen.
Ohne Simulation lässt sich das nicht seriös beantworten. Viele Unternehmen gehen von einer niedrigen Quote aus – die Realität zeigt häufig etwas anderes. Eine Phishing-Simulation liefert klare Kennzahlen zu Klick-, Melde- und Reaktionsraten.
Angreifer verschaffen sich oft unbemerkt Zugriff auf interne Systeme. Sie bewegen sich nach dem ersten Zugriff häufig seitlich im Netzwerk und erweitern ihre Berechtigungen Schritt für Schritt. Verdächtige Vorfälle müssen sofort gemeldet werden, damit IT-Verantwortliche Zugänge sperren und Passwörter zurücksetzen können.
Wir empfehlen mindestens ein- bis zweimal jährlich – bei erhöhtem Risiko auch häufiger.
Die Kosten hängen von Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeitenden und gewünschtem Umfang ab. Wir erstellen individuelle Konzepte, die zu Ihrem Budget passen.
Ja. Wir als 12systems führen Simulationen DSGVO-konform und transparent durch. Ziel ist Sensibilisierung, nicht Überwachung.
Sie unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Schulungs- und Awareness-Vorgaben im Rahmen der regulatorischen Anforderungen.
Was ist eine Phishing-Simulation?
Eine Phishing-Simulation ist ein kontrollierter, realistischer Testangriff auf Ihr eigenes Unternehmen, den wir gern für Sie durchführen können. Als IT-Partner mit eigenem Rechenzentrum in Bremen unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre IT-Sicherheitsstrategie ganzheitlich zu prüfen – technisch und organisatorisch. Phishing-Simulationen bilden dabei einen entscheidenden Baustein.
Es werden simulierte Phishing-E-Mails an Mitarbeitende versendet – selbstverständlich DSGVO-konform und transparent vorbereitet. Ziel ist es nicht, jemanden bloßzustellen, sondern das tatsächliche Sicherheitsniveau messbar zu machen. So entsteht ein klarer Überblick: Wo stehen Sie wirklich? Typische Bestandteile:
- Realitätsnahe E-Mail-Szenarien
- Individuell abgestimmte Angriffsarten
- Messung der Klickrate
- Analyse von Eingaben sensibler Daten
- Auswertung & Reporting
- Gezielte Awareness-Schulung
Welche Phishing-Arten gibt es – und wie funktionieren sie?
Cyberkriminelle setzen längst nicht mehr nur auf klassische Phishing-Mails. Sie kombinieren psychologische Tricks mit verschiedenen Kommunikationswegen und passen ihre Angriffe gezielt an Unternehmen an. Diese Phishing-Arten sollten Sie kennen:
1. SMISHING
Beim Smishing versenden Angreifer betrügerische SMS. Die Nachricht wirkt dringend – etwa mit einem angeblich fehlgeschlagenen Paket oder einer Sicherheitswarnung Ihrer Bank. Ein Klick auf den enthaltenen Link führt zu einer gefälschten Webseite, auf der Zugangsdaten oder Zahlungsinformationen abgegriffen werden.
2. VISHING (Voice-Phishing)
Beim Vishing rufen Täter direkt an. Sie geben sich zum Beispiel als IT-Support, Bankmitarbeiter oder Geschäftsführer aus und erzeugen Druck. Ziel ist es, vertrauliche Daten, TAN-Nummern oder interne Informationen zu erhalten.
3. SPEAR-PHISHING (gezieltes Phishing)
Hier greifen Angreifer einzelne Personen oder Abteilungen gezielt an. Sie recherchieren vorab Informationen über das Unternehmen oder die Mitarbeitenden und formulieren personalisierte Nachrichten. Durch den individuellen Bezug wirkt die E-Mail besonders glaubwürdig.
4. WHALING
Whaling richtet sich speziell an Führungskräfte oder hochrangige Entscheider. Die Angriffe sind stark personalisiert und zielen häufig auf hohe Geldbeträge, vertrauliche Strategiedokumente oder sensible Unternehmensdaten ab.
5. TAILGATING
Tailgating bezeichnet keinen digitalen, sondern einen physischen Angriff. Unbefugte verschaffen sich Zugang zu gesicherten Gebäuden, indem sie Mitarbeitenden einfach folgen – etwa durch eine offen gehaltene Tür. So gelangen sie direkt an interne Systeme oder Informationen.
6.DUMPSTER-DIVING
Beim Dumpster-Diving durchsuchen Täter entsorgte Unterlagen oder alte Datenträger nach sensiblen Informationen. Unvernichtete Dokumente, alte Festplatten oder Notizzettel liefern oft wertvolle Hinweise für weitere Angriffe.
Gerade im Mittelstand unterschätzt man diese Vielfalt häufig. Wer Mitarbeitende nur auf „die eine Phishing-Mail“ vorbereitet, lässt viele Angriffswege offen. Eine praxisnahe Sensibilisierung deckt deshalb alle relevanten Varianten ab – digital und physisch – und stärkt die Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen.
Phishing-Simulation statt Theorie: Praxis schlägt Präsentation
Awareness-Schulungen und Online-Trainings bilden eine wichtige Grundlage. Doch im hektischen Arbeitsalltag verlieren theoretische Inhalte schnell an Wirkung. Sobald eine Mail scheinbar dringend wirkt oder eine Führungskraft imitiert, reagiert der Impuls – nicht das Gelernte.
Phishing-Simulationen setzen realistische Szenarien direkt im Posteingang ein. Mitarbeitende erleben eine kontrollierte Testsituation, die echten Angriffen ähnelt.
- Schulungen vermitteln Wissen.
- Simulationen trainieren Verhalten.
Klicks, Reaktionen und Meldewege werden messbar. Der Lerneffekt entsteht durch eigenes Handeln – und genau das verändert nachhaltig.
Warum Firewalls und Spamfilter allein nicht ausreichen
Viele Unternehmen setzen auf moderne Firewalls, E-Mail-Filter und Endpoint-Schutz. Diese Maßnahmen sind essenziell – doch sie bieten keinen vollständigen Schutz. Ein einziger Klick kann:
- Zugangsdaten preisgeben
- Malware installieren
- Ransomware einschleusen
- Zugriff auf Cloud-Systeme ermöglichen
Technik schützt vor vielen Angriffen. Doch Social Engineering zielt bewusst auf Menschen. Deshalb gehört der Faktor „Mitarbeitende“ zwingend in jede IT-Sicherheitsstrategie.
KI verändert Phishing massiv
Phishing existiert in vielen Varianten:
- Klassische Massenmails mit einfachen Ködern
- Realistisch gestaltete Nachrichten im Corporate Design
- Gezieltes Spear-Phishing
- CEO-Fraud mit künstlichem Zeitdruck
- Manipulierte Rechnungen
- Gefälschte Passwort-Reset-Mails
- SMS- oder Messenger-Phishing
- QR-Code-Phishing
Künstliche Intelligenz beschleunigt und professionalisiert Cyberangriffe enorm. Heute erstellen Angreifer:
- Individuell formulierte E-Mails ohne Rechtschreibfehler
- Täuschend echte Sprachmuster von Vorgesetzten
- Deepfake-Sprachnachrichten
- Automatisierte Angriffskampagnen
KI analysiert öffentlich verfügbare Informationen aus Social Media oder Unternehmenswebseiten und personalisiert Angriffe gezielt. Genau deshalb reicht klassische IT-Security nicht mehr aus. Unternehmen benötigen zusätzlich:
- KI-Awareness
- Sensibilisierung im Umgang mit KI-generierten Inhalten
- Schulungen zur Erkennung manipulativer Inhalte
Deshalb kombinieren wir bei 12systems Phishing-Simulationen mit praxisnahen KI-Schulungen – damit Mitarbeitende auch KI-generierte Angriffe erkennen.
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6 Vorteile einer Phishing-Simulation im Unternehmen
Statt theoretischer Schulungen erleben Mitarbeitende konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag. Das steigert den Lerneffekt deutlich. Eine professionelle Phishing-Simulation bringt messbaren Mehrwert:
- Realitätsnaher Sicherheitstest
- Objektive Kennzahlen zur Risikobewertung
- Identifikation besonders gefährdeter Bereiche
- Nachhaltige Sensibilisierung
- Dokumentierbare Schulungsmaßnahmen
- Unterstützung bei regulatorischen Anforderungen (z. B. NIS2)
Fortschritt sichtbar machen: Mehr als nur Klickrate
Die Klickrate ist ein offensichtlicher Indikator – aber sie allein reicht nicht aus. Wichtige Kennzahlen sind:
- Melderate (Wie viele melden verdächtige Mails?)
- Reaktionszeit
- Wiederholfehlerrate
- Trendentwicklung über mehrere Simulationen
Gerade die Melderate zeigt, ob Awareness zur Routine wird. Je schneller eine verdächtige E-Mail gemeldet wird, desto besser kann die IT reagieren. Diese Kennzahlen liefern nicht nur Momentaufnahmen – sie dokumentieren Fortschritt und unterstützen Unternehmen bei regulatorischen Anforderungen wie NIS2.
Wie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?
Die richtige Taktung: Von der Ausnahme zur Routine
Ein einzelner Test pro Jahr entfaltet kaum Wirkung. Sicherheitsbewusstsein entsteht durch Wiederholung. Regelmäßige Simulationen:
- erhöhen die Aufmerksamkeit
- reduzieren die Klickrate
- stärken Meldeprozesse
- fördern eine nachhaltige Sicherheitskultur
Besonders sensible Abteilungen wie Rechnungswesen oder IT profitieren von häufigeren Tests. Wichtig bleibt eine ausgewogene Frequenz – zu seltene Tests führen zu Nachlässigkeit, zu häufige zu Überdruss.
Feedback entscheidet über den Lernerfolg
Fehler gehören zum Lernprozess. Entscheidend ist der Umgang damit. Nach einem Fehlklick erhalten Mitarbeitende unmittelbares Feedback mit konkreten Hinweisen:
- Welche Warnsignale waren sichtbar?
- Woran hätte man die Mail erkennen können?
- Wie reagiert man künftig richtig?
Bloßstellung oder Sanktionierung wirken kontraproduktiv. Transparenz, Unterstützung und anonymisierte Gruppenauswertungen stärken Vertrauen und Akzeptanz.
Welche 6 Fragen sollten sich Geschäftsführer stellen?
Phishing betrifft nicht nur die IT-Abteilung. Die Verantwortung liegt bei der Geschäftsführung. Unternehmen, die diese Fragen nicht klar beantworten können, sollten aktiv handeln. Wichtige Fragestellungen:
- Wie hoch ist unsere aktuelle Klickrate?
- Gibt es dokumentierte Security-Schulungen?
- Wer trägt intern die Verantwortung für Awareness?
- Wie erfüllen wir regulatorische Anforderungen wie NIS2?
- Existiert ein Incident-Response-Plan?
- Wie schnell würden wir einen erfolgreichen Angriff bemerken?
Rechtliche und regulatorische Aspekte
Phishing-Simulationen helfen dabei, Awareness-Maßnahmen nachweisbar umzusetzen und Sicherheitskonzepte zu dokumentieren. Mit steigenden Cyberrisiken wachsen auch die regulatorischen Anforderungen. Relevante Themen:
- NIS2-Richtlinie
- Schulungsnachweise
- Dokumentationspflicht
- Risikomanagement
- Haftung der Geschäftsführung
In 6 Schritten zur professionelle Phishing-Simulation mit 12systems
1. ANALYSE
Wir prüfen Ihre bestehende IT-Sicherheitsstruktur und definieren realistische Szenarien.
2. KONZEPTION
Wir entwickeln individuelle Phishing-Szenarien, abgestimmt auf Branche und Unternehmensgröße.
3. DURCHFÜHRUNG
Wir starten die Simulation in einem definierten Zeitraum.
4. AUSWERTUNG
Sie erhalten ein detailliertes Reporting mit Kennzahlen und Handlungsempfehlungen.
5. SCHULUNG
Wir führen gezielte Awareness- oder KI-Schulungen durch – praxisnah und verständlich.
6. WIEDERHOLUNG
Regelmäßige Tests verbessern das Sicherheitsniveau nachhaltig.
Phishing-Simulation + IT-Security-Check: Ganzheitliche Sicherheit
Die Phishing-Simulation ergänzt diese Analyse um den menschlichen Faktor. Technik + Mensch = echte Sicherheit. Als IT-Systemhaus mit eigenem Rechenzentrum in Bremen bieten wir Unternehmen im Mittelstand eine sichere, kontrollierte und ganzheitliche IT-Umgebung. Technische Schwachstellenanalyse allein reicht nicht aus.
Mit unserem IT-Security-Check prüfen wir:
- Netzwerkinfrastruktur
- Server und Clients
- Backup-Strategien
- Berechtigungskonzepte
- E-Mail-Sicherheit
- Schwachstellen im System
Jetzt IT-Security-Check anfragen
Warum Phishing-Simulationen regelmäßig stattfinden sollten?
Ein einmaliger Test schafft Bewusstsein. Wiederholungen schaffen Sicherheitskultur. Transparente Kommunikation, aktive Unterstützung durch die Geschäftsführung und regelmäßige Auswertungen zeigen Wirkung. Sicherheitskultur entsteht nicht durch Angst, sondern durch Übung.
Regelmäßige Simulationen:
- Senken die Klickrate nachhaltig
- Stärken das Sicherheitsverständnis
- Machen Fortschritte messbar
- Verankern Security im Arbeitsalltag
Fazit: Wie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?
Phishing bleibt das Einfallstor Nummer eins für Cyberangriffe. KI verschärft die Bedrohungslage zusätzlich. Unternehmen, die ihre Sicherheitsstrategie ernst nehmen, prüfen nicht nur ihre Technik – sie trainieren ihre Mitarbeitenden. Mit Phishing-Simulationen, IT-Security-Checks und KI-Schulungen unterstützen wir Sie dabei, Ihr Unternehmen messbar sicherer zu machen.
Gemeinsam entwickeln wir ein Phishing-Trainingskonzept, das zu Ihrer IT-Sicherheitsstrategie passt. Möchten Sie wissen, wie hoch Ihre aktuelle Klickrate ist?
René Tomaschek
Vertrieb & Prokurist
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